Ein Großprojekt der WOGE Saar: Energetische Sanierung auf dem Rodenhof |
Investitionsvolumen: 1.100.000 Euro.
1. Bauabschnitt: Kalmanstraße 33 bis 35 und 37 bis 39.

Die Häuser der WOGE Saar auf dem Saarbrücker Rodenhof sind jetzt mehr als 40 Jahre alt. Als sie gebaut wurden, hat man sich über Energiekosten noch nicht so viele Gedanken gemacht wie heute. Nicht zuletzt wegen der Entwicklung der Energiepreise hat die WOGE Saar sich entschlossen, die 20 Gebäude in den kommenden Jahren Schritt für Schritt gründlich zu renovieren. Für die Mieterinnen und Mieter bedeutet das Projekt: Sie haben in Zukunft deutlich mehr Wohnkomfort und können bei den Heizungskosten kräftig sparen.
Eine Projektstudie hat gezeigt, was auf dem Rodenhof nötig und was möglich ist. Nach Erforderlichkeit werden Schwachstellen wie Wärmebrücken beseitigt, neue Niedrigenergiefenster sorgen dafür, dass weniger Wärme verloren geht. Dächer, oberste Geschossdecken und Kellerdecken werden mit einer Dämmung versehen, und selbstverständlich bekommen auch die Fassaden einen modernen Vollwärmeschutz. Schließlich werden wir versuchen, durch clevere Heizungssteuerung noch Vorteile herauszuschlagen.
Bei dem breit angelegten Sanierungsprojekt geht es aber auch um das äußere Erscheinungsbild der Gebäude, das deutlich verbessert wird. Dazu tragen auch neuartige Balkonsysteme bei. Natürlich erzeugt diese Investition in rund 360 Wohnungen hohe Kosten, die in die Millionen gehen. Daher müssen wir das Gesamtpaket in mehrere Abschnitte aufteilen. Beginnen wollen wir in diesem Jahr mit den Häusern in der Kálmánstraße 33-35 und 37-39.
Möglich gemacht wird unser Sanierungskonzept durch die Einbeziehung staatlich geförderter Kredite der KfW Förderbank. Wir haben in den letzten Jahren mit ähnlichen Energiespar-Projekten gute Erfahrungen gemacht. Die Mieterinnen und Mieter der WOGE Saar sind mit dem positiven Ergebnis sehr zufrieden, denn sie merken es auch an ihrem Geldbeutel. Einschränkungen, die während der Bauzeit unvermeidbar waren, sind schon lange vergessen.
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