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März 2015


gwSaar bewegt 150.000 Tonnen Erde für neue Arbeitsplätze

Die Umwidmung einer Fläche

Hintergrund ist die Umwidmung der ehemaligen Bundeswehrdepotfläche „Am Zunderbaum“ zwischen Homburg und der BAB 6 zu einem Industriepark. Um das Gelände für neue Ansiedlungen vorzubereiten und dafür neu zu erschließen, hatte die gwSaar im April 2013 mit den Abbrucharbeiten begonnen und im Juni des gleichen Jahres Sprengungen vorgenommen. Die Kosten des gesamten Umnutzungsvorgangs liegen bei gut 23 Mio Euro. Spätestens ab Herbst 2014, aber auch schon parallel zu den Erschließungsarbeiten können die ersten Unternehmen dort ihre neuen Betriebsgebäude errichten. Auch die EU unterstützt das. Die Aktivitäten des Masterplans Industrieflächen Saarland werden von dem EU-Fonds „EFRE“ (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) kofinanziert.

„Gemeinsam machen wir aus einem ehemaligen Militärdepot die zweitgrößte Industriefläche des Saarlandes“, betont Thomas Schuck, Geschäftsführer der gwSaar. „Neben der Neuerschließung sind wir auch für die Betreuung der Ansiedlungen zuständig. Auf diese Weise trägt die SHS-Tochter dazu bei, dass im Saarland neue Arbeitsplätze entstehen“.

Status Quo

Neuerschließung heißt hier das Errichten einer kompletten Infrastruktur, wie den Bau von Kanälen – im Südteil bereits weitestgehend abgeschlossen – Straßen, Versorgungsleitungen, wie z.B. für Strom, Gas, Wasser, Telekom. Auch die Terrassierungsarbeiten sind größtenteils beendet. Voraussichtlich zum zweiten Quartal 2015 wird das 41 ha große Areal final erschlossen sein. Zwischendrin gab es bei den Bauarbeiten auch sehr ungewöhnliche Aufgaben. Wie das wohl in der Natur eines ehemaligen Militär-Depots liegt, hatten die Bauarbeiter mehrere Bunker zu beseitigen, dessen besondere Bauweise diese Aufgabe erheblich erschwerte. Selbst mit Hilfe eines schweren Baggers brauchten sie dazu einige Tage. Dennoch, bei dieser Konversionsmaßnahme liegt die Mannschaft auf der Baustelle gut im Zeitplan. Und die Zusammenarbeit, auch mit den ausführenden Unternehmen, wie etwa der STRABAG ist hervorragend.

März 2015


gwSaar bewegt 150.000 Tonnen Erde für neue Arbeitsplätze

Die Umwidmung einer Fläche

Hintergrund ist die Umwidmung der ehemaligen Bundeswehrdepotfläche „Am Zunderbaum“ zwischen Homburg und der BAB 6 zu einem Industriepark. Um das Gelände für neue Ansiedlungen vorzubereiten und dafür neu zu erschließen, hatte die gwSaar im April 2013 mit den Abbrucharbeiten begonnen und im Juni des gleichen Jahres Sprengungen vorgenommen. Die Kosten des gesamten Umnutzungsvorgangs liegen bei gut 23 Mio Euro. Spätestens ab Herbst 2014, aber auch schon parallel zu den Erschließungsarbeiten können die ersten Unternehmen dort ihre neuen Betriebsgebäude errichten. Auch die EU unterstützt das. Die Aktivitäten des Masterplans Industrieflächen Saarland werden von dem EU-Fonds „EFRE“ (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) kofinanziert.

„Gemeinsam machen wir aus einem ehemaligen Militärdepot die zweitgrößte Industriefläche des Saarlandes“, betont Thomas Schuck, Geschäftsführer der gwSaar. „Neben der Neuerschließung sind wir auch für die Betreuung der Ansiedlungen zuständig. Auf diese Weise trägt die SHS-Tochter dazu bei, dass im Saarland neue Arbeitsplätze entstehen“.

Status Quo

Neuerschließung heißt hier das Errichten einer kompletten Infrastruktur, wie den Bau von Kanälen – im Südteil bereits weitestgehend abgeschlossen – Straßen, Versorgungsleitungen, wie z.B. für Strom, Gas, Wasser, Telekom. Auch die Terrassierungsarbeiten sind größtenteils beendet. Voraussichtlich zum zweiten Quartal 2015 wird das 41 ha große Areal final erschlossen sein. Zwischendrin gab es bei den Bauarbeiten auch sehr ungewöhnliche Aufgaben. Wie das wohl in der Natur eines ehemaligen Militär-Depots liegt, hatten die Bauarbeiter mehrere Bunker zu beseitigen, dessen besondere Bauweise diese Aufgabe erheblich erschwerte. Selbst mit Hilfe eines schweren Baggers brauchten sie dazu einige Tage. Dennoch, bei dieser Konversionsmaßnahme liegt die Mannschaft auf der Baustelle gut im Zeitplan. Und die Zusammenarbeit, auch mit den ausführenden Unternehmen, wie etwa der STRABAG ist hervorragend.